Alkohol und Süßstoff in der Schwangerschaft?

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Alkohol

Leider gibt es sogar Ärzte, die schwangeren Frauen nicht klipp und klar sagen, wie gefährlich Alkoholkonsum für den Fötus sein kann. Nein, auch das berühmte eine Glas Rotwein macht da keine Ausnahme.

Jeder Tropfen Alkohol, den eine Schwangere trinkt gelangt ungebremst und ungefiltert direkt in das Blut des Embryos.
Dort hat er die gleiche Konzentration, wie im Blut der Mutter. Bei einem Glas Rotwein sind das ungefährt 0,3 Promille.
Während die Mutter ca. 3 Stunden braucht, um das Nervengift Alkohol wieder abzubauen (0,1 Promille / 1 Stunde) hat der Embryo keine Chance.
Er besitzt keinen Entgiftungsmechanismus. Der Alkohol gelangt in sein Gehirn und schädigt dort die Nervenzellen.

Es kommt zu Entwicklungsstörungen, die je nach Trinkmenge der Mutter erheblich sein können.
Auch geht man davon aus, dass viele Frühgeburten dadaurch verursacht werden.

Mehr dazu:  ZDF - Volle Kanne

 

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Künstliche Süßstoffe

Aus Angst vor zu viel zusätzlichen Kilos greifen Schwangere gerne zu den "zuckerfreien" Varianten, ohne zu wissen, dass in all diesen Produkten in der Regel künstliche und sehr bedenkliche Süßstoffe beinhaltet sind.

Cyclamat ist bereits seit 1970 in den USA verboten, denn bei Versuchen mit Tieren wurde Blasenkrebs entdeckt. Eurpoa scheint das nicht zu schrecken.

Aspartam enthält eine sogenannte Phenylalaninquelle, die im Verdacht steht, neurologische Schäden zu verursachen. Grund genug während der Schwangerschaft gänzlich auf Süßstoffe zu verzichten!

"Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet wurde, gibt es 90 verschiedene Symptome dokumentiert, die von Aspartam verursacht sind, u. a. Kopfschmerzen/Migräne, Schwindelgefühle, Anfälle, Übelkeit, Starrheit, Muskelkrämpfe, Gewichtszunahme, Hautausschläge, Depression, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Sehschwierigkeiten, Hörverlust, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Atmungsschwierigkeiten, Beklemmungen, undeutliche Aussprache, Geschmacksverlust, Tinnitus, Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und Gelenkschmerzen"

Zeigen Sie der Industrie die kalte Schulter und lassen Sie die süßstoffhaltigen Produkte im Regal stehen!

Am besten auch nach der Schwangerschaft!


Aber selbst wenn diese Nebenwirkungen tatsächlich nicht vorkommen würden, eines bleibt bestehen:

Süßstoffe können den Appetit steigern! Was ja nicht sein soll, denn Süßstoff soll ja die Kalorien und damit Kilos reduzieren!

Esse ich aber mit Süßstoff gesüßte Speisen, wird dem Körper das Signal gegeben wurde: es kommt Zucker - Insulin Marsch! Da aber der Zucker ausbleibt, das Insulin weiter im Blut ist, muss etwas gegessen werden, am besten Kohlehydrate, damit der Stoffwechsel stattfinden kann. Menschen, die auch sonst gewohnt sind ihre Hungergefühle eher zu beherrschen und runterzudrücken werden davon vielleicht weniger merken, als andere. Der Stoffwechselvorgang als solches aber bleibt. Das kann durchaus auch Auswirkungen auf das Organ Bauchspeicheldrüse haben. Wird sie immer wieder getäuscht kann es duchaus sein, dass sie auf die Signale nicht mehr reagieren wird. Oder aber sie erlahmt. Beides wirkt sich für uns negativ aus.

 

In der Tiermast werden Süßstoffe auch eingesetzt. Landwirte rechtfertigen diese Maßnahmen damit, dass das nur für Ferkel gelte, die separiert von der Muttersau sonst nicht viel fressen würden. Der Fress-Effekt träte nur ein, weil dann das Futter süßlich schmecke. Ansonsten sei es verboten Tiere mit Süßstoffen zu füttern.