Was tun bei rheumatischen Erkrankungen?


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Rheumatische Erkrankungen zählen lt. Prof. Wendt zu den Eiweißspeicherkrankheiten. Ich teile diese Erkenntnis, auch wenn die Schulmedizin dies nach wie vor ablehnt.

Menschen mit Arthrose oder Gicht sind durch zu viel Eiweiß so stark übersäuert, dass manche Lebensmittel, wie z.B. Tomaten oder Spargel, wie reines Gift wirken. Dann ist es notwendig, den Speiseplan zu ändern.

 

Es gilt das wegzulassen, das die Übersäuerung und Entzündung verschärft, in erster Linie das tierische Eiweiß in Form von Fleisch, Wurst und Geflügel.,aber auch  Milch, Yoghurt und Käse. Gegessen werden sollte das, was hilft zu entsäuern, also viele Mineralstoffe mit sich bringt, wie Gemüse, Kartoffeln, Kräuter.

Beim Obst streiten sich nach wie vor die Geister, aber ich denke, dass man es bei akutem Rheuma weglassen sollte, da es zu sehr säuernd wirkt. Ich lehne mich auch in dem Punkt an Are Waerland an, der mit großem Erfolg das Obst von der Speisekarte der Rheumatiker gestrichen hat. Ausnahmen: Trockenobst und Bananen.

(Wenn man selber Obst im Garten hat und dieses wirklich reif erntet, dann denke ich, wirkt es schon basisch. Aber trotzdem: in Maßen!)

Der Verzehr von Obst mag bei der Arthrose grundsätzlich zu empfehlen sein, denn sonst hätte GAT (Ganzheitliche Arthrose Therapie) nicht solchen Erfolg. http://www.arthroseselbsthilfe.de/

Wichtige zusätzliche Lebensmittel bei Arthrose und den anderen rheumatischen Erkrankungen sind Braunhirse, Erdmandelflocken, Leinsamen und Leinöl.


Die bei den rheumatischen Erkrankungen erforderliche Ernährungsumstellung erfolgt in mehreren Schritten und je nach Schweregrad der Erkrankung.

Ich stelle Ihnen die Lebensmittel vor, die es zu meiden gilt, die Lebensmittel, die gut sind und auch wie Medizin wirken. Außerdem gibt es einige zusätzliche Maßnahmen, die man man bei Rheuma gut anwenden kann. Denn auch bei Rheuma spielt die Säure-Basen-Balance eine wichtige Rolle.

 

k-servieren_fotolia_1789509_xsUm was geht es bei den rheumatischen Erkrankungen grundsätzlich?

Was soll erreicht werden?

Wie soll das erreicht werden?

Wie muss der Speiseplan aussehen?

 

Lesen Sie hier Grundsätzliches

So könnte ein Tages-Speiseplan aussehen


 

 

 

 

Rheuma und ausleitenden Organe

Nicht selten werden rheumatische Erkrankungen begleitet von einer Darm- und/oder Nierenschwäche.

Wenn diese wichtigen Organe nicht richtig arbeiten können, dann verbleiben Giftstoffe (zu lange) im Körper. Sorgen Sie also für eine gute Verdauung und mit genug Flüssigkeit - damit ist stilles Wasser gemeint! - für eine gute Ausscheidung über die Nieren. Die Flüssigkeit hilft natürlich auch und besonders, wenn Sie unter Verstopfung leiden. Zusätzlich helfen hier Leinsamen und Erdmandelflocken.

Insgesamt ist es notwendig, die Organe zu unterstützen.

 

Lesen Sie hier welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Tees und Umschläge