Osteoporose - der gefürchtete Knochenschwund, der vor allem Frauen in der Menopause trifft.

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Da die Stabilität unserer Knochen vor allem durch das Kalzium zustande kommt, geht man davon aus, dass  bei Osteoporose zu wenig Kalzium zugeführt wurde oder wird.

Ein gefundenes Fressen für die Milchindustrie, soll doch Kalzium in reichem Maße in der Milch zu finden sein. Was aber nichts nutzt, wenn wir es nicht gescheit aufnehmen können. Mittlerweile steht das Vitamin D in diesem Zusammenhang im Vordergrund. Genügend Vitamin D erhöht die Resorptionsrate. Vegan lebende buddhistische Nonnen haben  Wissenschaftler auf diese Spur gebracht, denn obwohl sie sich gänzlich ohne tierisches Eiweiß ernähren, damit auch kein Kalzium aus den viel gerühmten Quellen der Milchprodukte aufnehmen, ist ihre Knochendichte identisch mit Frauen, die als Allesesser ausgewählt wurden. Da wir Menschen das Vitamin D vor allem durch Sonnenlicht in der Haut produzieren, gehen die Wissenschaftler davon aus, dass diese Nonnen besonders viel Vitamin D zur Verfügung haben, da ihr Leben zum großen Teil an der frischen Luft stattfindet.

 

Aber vielleicht geht es ja gar nicht so sehr um die Kalzium-Aufnahme, als darum, dass das Kalzium durch irgend einen Umstand abgebaut, aus den Knochen gelöst wird! Das kann natürlich auch Menschen in jungen Jahren treffen, aber man findet es eben vor allem bei Frauen jenseits der 50.

 

Zunehmende Übersäuerung löst Kalzium aus den Knochen. Kalzium wird, wie andere Mineralstoffe auch, zur Neutralisation von anfallenden Säuren. benötigt. Nicht selten bemerken diese Frauen auch, dass ihre Haare schütter werden. Auch das ist oft ein Zeichen von Verlust wichtiger Mineralstoffe, die der Körper an anderer Stelle dringender braucht. Aus der Kopfhaut lassen sie sich gut und einfach lösen. Auch Männer mit lichtem Haupthaar sollten einmal schauen, wie es mit der Mineralstoffversorgung steht! Anscheinend nicht zum besten. Auch wenn  der Vater auch frühzeitig eine Glatze hatte, das heißt nicht anderes, als dass der auch schon übersäuert war!


Osteoporose - meiner Meinung nach ein Schiefstand in der Säure-Basen-Balance. Es gilt Mineralstoffe zuzuführen und zwar in Form basischer Lebensmittel.

 

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Frauen entgiften einmal pro Monat solange sie noch ihre Periode haben mit der Monatsblutung. In der Menopause versiegen die Blutungen und der Frauenkörper sieht sich der zunehmenden Schlacken gegenüber. Entsäuerung muss nun aktiv erfolgen. Mit einer Ernährungsumstellung, Bewegung an der frischen Luft, Ruhepausen, Zeit für Lebensträume.

 

Unter Umständen ist es auch sinnvoll ein hochwertiges, natürliches Basenpulver in den Tagesplan mit aufzunehmen. Ich empfehle das Minactiv von Dr. Metz, da hier Kalzium und Magnesium im richtigen Verhältnis zueinander beinhaltet sind. Ingesamt weist dieses Sesamsaatprodukt eine hohe Mineralstoffdichte aus. (Siehe unter Produkte.)

 

Weitere Informationen finden Sie unter "Säure-Basen-Haushalt".

 

2007 haben Schwedische Forscher herausgefunden, dass auch die essentiellen Omega-3 Fettsäuren eine wichtige Rolle in Zusammenhang mit einer erhöhten Knochendichte spielen.

Bei ihren Untersuchungen ließ sich eine positive Auswirkung zwischen dem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, besonders der Docosahexaensäure, und der Knochendichte belegen.