Diabetes mellitus Typ II - Um was geht es?

Nehmen wir Kohlehydrate (Brot, Zucker, Kuchen, Bier, Kekse, Nudeln, Reis, Kartoffeln…) zu uns, entsteht als kleinstes Molekül Zucker, auch Glukose gennant.

Es dient – wie andere Nährstoffe auch - der Energiegewinnung für unseren Körper.

Ohne Energie können wir nicht gehen, nicht reden, nicht denken, nicht laufen, nicht schlafen.

Für unser gesamtes Leben brauchen wir Energie.

So ist es wichtig, dass unsere Zellen Glukose aufnehmen können, damit diese Energie entstehen kann.

Glukose kann aber nicht einfach so in die Zellen gelangen.

Als eine Art „Schlüssel“ wird aus der Bauchspeicheldrüse Insulin produziert.

Das Insulin schließt die Zellen auf und Glukose kann in die Zellen gelangen.

Bei der Diabetes nehmen die einzelnen Zellen die Glukose aus dem Blut nicht mehr in dem Maße auf, wie vorhanden und es verbleibt sowohl Zucker, als auch Insulin im Blut.

Das Blut kann übersäuern, was zu einer lebensgefährlichen Situation führen kann.

Die Zelle bekommt zu wenig Nahrung, was zu einer Veränderung des Stoffwechsels führt.

Außerdem ist im Laufe der Entstehung der Diabetes die Bauchspeicheldrüse durch erhöhte Produktion des Insulins geschwächt worden.

Aber was ist der Grund, dass die Zellen bei einer Diabetes die Glukose nicht mehr aufnehmen?

Zu wenig Insulin? Zu viel Zucker? Vielleicht auch…

Aus ganzheitlicher Sicht ergibt sich aber eine andere Begründung:

Der Ansatz lautet:

die einzelnen Zellen können die Nährstoffe nicht mehr aufnehmen, da ihre Hülle starr geworden ist. Die Durchlässigkeit der sogenannten Zellmembran ist extrem eingeschränkt. Insgesamt fehlt es an Nähr- aber auch Mineralstoffen, denn auch die gelangen nicht mehr in die Zellen. Verursacht wird die Erhärtung der Membran (und die Versulzung des Zellzwischenraums) durch zu viel Eiweiß.

„Richtigerweise müßte es nicht nach dem Symptom erhöhter Blutzuckerspiegel Zuckerkrankheit, sondern nach deren Ursache Eiweißspeicherkrankheit heißen. Denn das primär krankmachende ist nicht der Zucker, sondern das (zu viel an) Eiweiß.“ (Prof. Dr. Wendt http://www.prof-wendt.de/downloads/felsberg2008pdf72dpi.pdf)


 

 

Es geht also darum:

  1. Eiweißspeicher leeren
  2. Durchlässigkeit der Zellmembran erhöhen durch Omega-3 Fettsäuren
  3. Säure-Basen-Balance wieder herstellen indem ausreichend Mineralstoffe zugeführt werden
  4. Verbesserung der Ausscheidung allgemein
  5. Erlangung eines normalen Körpergewichts

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Wie soll das erreicht werden?

  1. durch Umstellung der Ernährung auf eine frische, eiweißarme, mineralstoffreiche Kost
  2. durch zusätzliche Maßnahmen wie der täglich morgends einzunehmende Basentrunk (nach Are Waerland)
  3. durch die tägliche Einnahme von 10 g Omega-3 Fettsäuren in Form von Leinöl
  4. durch zusätzliche Mineralstoffe in Form eines mineralstoffreichen Pflanzenpulvers
  5. durch Maßnahmen für die ausleitenden Organe:
  • Unterstützung der Entgiftung über die Haut mit Basenbädern, die  mindestens 2-3 mal pro Woche durchgeführt werden sollten. Fußbäder u.a. an den jeweils freien Badetagen.
  • Leberwickel, und spezielle Tees zur Unterstützung von Leber und Nieren
  • Einläufe und Einnahme von Leinsamen und Erdmandelflocken zur Unterstützung und Normalisierung der Darmtätigkeit
  • leichte, tägliche Spaziergänge und Ruhephasen
  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr mit stillem Wasser