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Von der Schulmedizin nach wie vor geleugnet - Übersäuerung durch zu viel Eiweiß, zu viel Stress, zu wenig Bewegung.
Auch wenn der Blut pH-Wert (7,35-7,45) in Ordnung ist bedeutet das lange nicht, dass man nicht übersäuert ist.
Die Liste der umsatzkräftigen Erkrankungen und Störungen, die auf eine Übersäuerung zurückzuführen sind, ist lang:
- Abwehrschwäche
- Aids
- Allergien
- das Altern
- Antriebsschwäche
- Arteriosklerose
- Arthritis
- Arthrose
- Asthma
- Augenprobleme
- Bandscheibenprobleme
- Bindegewebsschwäche
- Bronchitis
- Burn-out
- Cholesterinablagerungen
- Darmbelastungen
- Depressionen
- Diabetes
- Durchblutungsstörungen
- Durchfall
- Ekzeme
- Entgiftung
- Erschöpfung
- Fastenkrise
- Fieber
- Gallensteine
- Gastritis
- Gemütsbelastungen
- Gicht
- Haarausfall
- Hämorrhoiden
- Hauterkrankungen
- Herzinfarkt
- Heuschnupfen
- Hitzewallungen
- Hörsturz
- Kalte Hände und Füße
- Karies
- Kinderlosigkeit
- Konzentrationsstörungen
- Kopfschmerzen und Migräne
- Körpergeruch
- Krebs
- Lebererkrankungen
- Magenprobleme
- Müdigkeit
- Multiple Sklerose
- Mundgeruch
- Muskelkater
- Muttermale
- Mykosen
- Neuralgien
- Nierenerkrankungen
- Osteoporose
- Parodontose
- Pickel
- Pilzinfektionen
- Polyarthritis
- Potenzstörungen
- Prämenstruelles Syndrom
- Reizbarkeit
- Rheuma
- Rückenschmerzen
- Schlafstörungen
- Schlaganfall
- Schwangerschaft
- Schweißfüße
- Sodbrennen
- Stimmungsschwankungen
- Stressanfälligkeit
- Tennisarm
- Übergewicht
- Übersäuerung durch Sport
- Unterschenkelgeschwür
- Verdauungsbeschwerden
- Vorzeitiges Altern
- Wechseljahrbeschwerden
- Weichteilrheuma
- Zellulitis
- Zwölffingerdarmgeschwür
(Quelle: Kurt Tepperwein)
Wenigstens einmal im Jahr sollte man entsäuern. Noch besser ist es aber, regelmäßig auf säurebildende Lebensmittel zu verzichten, ausreichend basisches zuzuführen, die ausleitenden Organe zu unterstützen, auf einen erholsamen Schlaf und regelmäßige Bewegung zu achten, ab und zu mal ein Vollbad im basischen Badesalz zu nehmen, immer wieder bewußt einen Gang zurückzuschalten, damit auch der Stress nachlassen kann und den Lebensträumen mehr Platz einzuräumen.
Kurt Tepperwein sagt, unser Körper sei dafür geschaffen 130 Jahre alt zu werden. Nur unsere Lebensweise läßt uns früher sterben.
Ich bin nicht sicher, ob es tatsächlich so gut wäre, wir würden so alt werden. Weder für uns selbst, noch für den Planeten. Aber was wir selbst für eine gute Gesundheit tun können, das sollten wir tun.
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